Grieser Auen - Holzhochhaus
Bozen (BZ)
Planungswettbewerb für ein Wohnhochhaus in Holz
in zusammenarbeit mit:
Hermann Kaufmann + Partner ZT, Schwarzach (AT)
Merz Kley + Partner, Dornbirn (AT)
in zusammenarbeit mit:
Hermann Kaufmann + Partner ZT, Schwarzach (AT)
Merz Kley + Partner, Dornbirn (AT)
Kunde
IPESJahr
2020Mitarbeiter
Arch. Marco RiccaIng. Luca Molteni
KONZEPT
Der Planungswettbewerb für den Neubau eines mehrgeschossigen Wohngebäudes aus Holz mit 35 Wohnungen ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit verschiedenen Planungsbüros: das österreichische Architekturbüro Kaufmann Architekten und das Statikbüro Merz Kley Partner, das Statik- und Sicherheitsplanungsbüro Gamper-Unterwegger aus Meran und das Anlagen- und Brandschutzplanungsbüro Studio Tecnico Vettori aus Bozen.
Mithilfe des Know-hows des vielseitigen Teams wurde ein Gebäude entworfen, bei dem die neuesten und innovativsten Bautechniken im Zusammenhang mit dem Holzbau zum Einsatz kommen.
Das Gebäude besteht aus einem kompakten Zentralkörper aus Holz und Stahlbeton, das Wohnungen mit an den Ecken befindlichen Loggien enthält.
Der Sockel wird durch ein Stahlbetonvolumen definiert, in dem Platz für die geplanten gemeinsamen Aktivitäten der Gemeinschaft im Stadtteil Druso Ost vorgesehen ist.
Die Verwendung von langlebigen und pflegeleichten Verkleidungsmaterialien wie einer hinterlüfteten Aluminiumfassade, Stahlbetonfertigteilen für die Loggien oder Lärchenholz prägt ästhetisch die geschlossenen Elemente des Bauvolumens, während gemeinsame Außenräume im unteren und oberen Volumenbereich durch Kletterpflanzen gekennzeichnet sind.
Mithilfe des Know-hows des vielseitigen Teams wurde ein Gebäude entworfen, bei dem die neuesten und innovativsten Bautechniken im Zusammenhang mit dem Holzbau zum Einsatz kommen.
Das Gebäude besteht aus einem kompakten Zentralkörper aus Holz und Stahlbeton, das Wohnungen mit an den Ecken befindlichen Loggien enthält.
Der Sockel wird durch ein Stahlbetonvolumen definiert, in dem Platz für die geplanten gemeinsamen Aktivitäten der Gemeinschaft im Stadtteil Druso Ost vorgesehen ist.
Die Verwendung von langlebigen und pflegeleichten Verkleidungsmaterialien wie einer hinterlüfteten Aluminiumfassade, Stahlbetonfertigteilen für die Loggien oder Lärchenholz prägt ästhetisch die geschlossenen Elemente des Bauvolumens, während gemeinsame Außenräume im unteren und oberen Volumenbereich durch Kletterpflanzen gekennzeichnet sind.




