WBG Haslach
St. Martin in Passeier (BZ)
Errichtung von zwei Mehrfamilienhäusern zu jeweils sechs Wohneinheiten mit großen gemeinschaftlichen und privaten Freiflächen. Die Häuser sind unterirdisch mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden.
Kunde
WBG HaslachJahr
2021 - 2025Mitarbeiter
Arch. Harald KoflerFERTIGGESTELLTES PROJEKT
REALISIERUNGSPROZESS
Im Rahmen dieses Projekts wurden zwei jeweils dreistöckige Wohngebäude errichtet, die voneinander getrennt und leicht versetzt zueinander angeordnet sind.
Als Verbindung zwischen den beiden Gebäuden wurde ein gemeinsamer Außenbereich mit einem zentralen Platz gestaltet, der mit Sitzgelegenheiten, einem Spielplatz, einem Trinkbrunnen und kleinen Bäumen ausgestattet ist, die Schatten spenden.
Der Bereich dient als Treffpunkt und Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens.
Entlang des Zugangswegs zum Platz befinden sich Fahrradstellplätze, die teils überdacht sind und teils unter einer offenen Pergola liegen, während am nordöstlichen Ende des Außenbereichs eine weitere Pergola mit Sitzgelegenheiten und Blick ins Tal steht.
Als Verbindung zwischen den beiden Gebäuden wurde ein gemeinsamer Außenbereich mit einem zentralen Platz gestaltet, der mit Sitzgelegenheiten, einem Spielplatz, einem Trinkbrunnen und kleinen Bäumen ausgestattet ist, die Schatten spenden.
Der Bereich dient als Treffpunkt und Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens.
Entlang des Zugangswegs zum Platz befinden sich Fahrradstellplätze, die teils überdacht sind und teils unter einer offenen Pergola liegen, während am nordöstlichen Ende des Außenbereichs eine weitere Pergola mit Sitzgelegenheiten und Blick ins Tal steht.
KONZEPT
Die beiden Gebäudekörper verfügen über Satteldächer, und der Zugang erfolgt über überdachte Eingänge.
Beide Gebäude weisen großzügige, talseitige Terrassen auf, die jeweils an der Südwestfassade liegen.
Das Energiekonzept des Projekts sieht als Heizsystem eine Luft-Luft-Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage vor, wodurch vollständig auf den Einsatz fossiler Brennstoffe verzichtet werden kann. Die Photovoltaikanlage ist so ausgelegt, dass sie den Strombedarf für den Grundlastbetrieb der gemeinsamen Wärmepumpe und für die Beleuchtung der Gemeinschaftsbereiche deckt.
Darüber hinaus verfügt jede einzelne Wohneinheit über eine eigene Photovoltaikanlage für den privaten Gebrauch.
Beide Gebäude weisen großzügige, talseitige Terrassen auf, die jeweils an der Südwestfassade liegen.
Das Energiekonzept des Projekts sieht als Heizsystem eine Luft-Luft-Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage vor, wodurch vollständig auf den Einsatz fossiler Brennstoffe verzichtet werden kann. Die Photovoltaikanlage ist so ausgelegt, dass sie den Strombedarf für den Grundlastbetrieb der gemeinsamen Wärmepumpe und für die Beleuchtung der Gemeinschaftsbereiche deckt.
Darüber hinaus verfügt jede einzelne Wohneinheit über eine eigene Photovoltaikanlage für den privaten Gebrauch.

























